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Eine Übersicht von LieblingsfilmenStargate
Stargate ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Kinofilm des deutschen Regisseurs Roland Emmerich aus dem Jahr 1994. Die Hauptrollen spielen Kurt Russell und James Spader.
Im Film reisen eine Gruppe von Militärs und ein Archäologe mit Hilfe eines antiken Tores, das in Ägypten gefunden wurde, durch ein Wurmloch auf einen weit entfernten Planeten. Dort helfen sie, ein versklavtes Volk von einem falschen Gott zu befreien.
Quelle: Wiki
Stargate: The Ark of Truth – Die Quelle der Wahrheit
Mit dem Ende der 10. Staffel von Stargate SG-1 blieb eine entscheidende Frage offen: Wie geht es mit den Ori weiter? Dieser, damals noch offene, Handlungsbogen wurde mit „The Ark of Truth“ zum Abschluss gebracht. In den Film fliegt das SG-1-Team in die Heimatgalaxie der Ori um mittels der dort vermuteten „Ark of Truth“ (Lade der Wahrheit) Adria (Orici) und mit ihr auch alle Ori endgültig zu besiegen. Am Ende muss SG-1 und die Besatzung der Odyssey nicht nur gegen die Ori kämpfen, sondern auch gegen die von einem Mitglied des IOA neu geschaffenen Replikatoren.
Stargate: Continuum
Nur ein Systemlord der Goa’uld ist noch übriggeblieben: Ba’al. Dieser soll jedoch schon bald hingerichtet werden und SG-1 soll dieser Exekution beiwohnen. Doch plötzlich verschwinden Teal’c und Vala ins Nichts. General O`Neill wird vom für Ba’al gedachten Gift getötet. Carter, Daniel und Mitchell kehren daraufhin zur Erde zurück. Aber als sie dort ankommen, wurde der Verlauf der Geschichte geändert. Das SGC existiert nicht. Während sie versuchen, alle Verantwortlichen davon zu überzeugen, was passiert ist, erscheint eine Goa’uld-Mutterschiffflotte im Orbit der Erde. Angeführt wird sie von Ba’al und seiner Königin Quetesh (Vala). Der erste Primus der beiden ist Teal’c. Nun muss SG-1 herausfinden, wie sie die Dinge wieder rückgängig machen können, bevor die ganze Welt von Ba’al versklavt wird.
Quelle: Wiki
Transporter 1-3
The Transporter (Le Transporteur) ist ein französisch-US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 2002. Als Drehbuchautor und Produzent beteiligt war Luc Besson, Regie führte Louis Leterrier. Der Film fand 2005 in Transporter – The Mission eine Fortsetzung. Im Jahr 2008 wurde der dritte Teil gedreht, welcher unter dem Namen Transporter 3 Anfang 2009 in die deutschen Kinos kam.
Quelle: Wiki
Serenity
Serenity [səˌrɛnədi] ist ein auf der Fernsehserie Firefly basierender Kinofilm. Der Film spielt etwa zwei Monate nach der letzten Folge der Fernsehserie.[1] Die Comics Serenity: Those Left Behind und Serenity: Better Days verbinden Fernsehserie und Kinofilm. Der Film spielt etwa 500 Jahre in der Zukunft und erzählt die Geschichte der Besatzung des Raumschiffs Serenity. Captain Malcolm ‚Mal‘ Reynolds kämpfte zusammen mit Besatzungsmitglied Zoë Washburne im verlorenen Unabhängigkeitskrieg. Nun hält sich die Mannschaft mit kleineren Überfällen über Wasser und versucht dem Zugriff der Regierung zu entkommen. Hierbei kommen sie immer wieder mit der Allianz in Konflikt, diesmal wegen eines speziellen Passagiers.
Quelle: Wiki
District 9
Im Jahr 1982 stoppt ein riesiges außerirdisches Raumschiff über Johannesburg in Südafrika. Nachdem sich ein Kommandomodul vom Schiff gelöst hat und auf die Erde gefallen ist, ohne jemals von Menschen gefunden zu werden, verharrt das Raumschiff seit seiner Ankunft unbeweglich über der Stadt. Nach dreimonatigem ereignislosem Warten entschließen sich die Menschen, einen Weg in das Raumschiff zu schneiden. Dort finden sie über eine Million insektoide Außerirdische in einem gesundheitlich sehr schlechten Zustand vor. Ein Kommandant des Schiffes wird nicht gefunden. Die extraterrestrischen Wesen werden in einem behelfsmäßigen Flüchtlingslager untergebracht, das den Namen District 9 trägt und sich rasch zu einem Slum entwickelt.
Quelle: Wiki
Avatar
Das Jahr 2154: Die Ressourcen der Erde gehen zu Neige, die Zivilisation muss ausweichen, um sich zu versorgen. Auf dem Planeten Pandora befinden sich hingegen in Hülle und Fülle unermesslich wertvolle Rohstoffe, die einen Fortbestand der menschlichen Rasse garantieren könnten und den abbauenden, privaten Großkonzern zu Reichtum führen sollen. Von einer Basis aus operiert ein Spezialtrupp aus Ex-Militärs und Wissenschaftlern, um den Abbau vorzubereiten. Das Problem: Die Umwelt auf dem Planeten ist extrem lebensfeindlich. Nicht nur können Menschen hier nicht ohne künstlichen Sauerstoff überleben, auch wimmelt es nur so vor furchterregenden Kreaturen, die allem, was sich bewegt, nach dem Leben trachten. Um das scheue Naturvolk der Na’vis zu erforschen, haben die Wissenschaftler Avatare erschaffen, Hybride, für die menschliche DNA mit der der Na‘vi gekreuzt wurde. Gesteuert werden diese Avatare jedoch von Menschen. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully (Sam Worthington) ist frisch auf Pandora eingetroffen. Hier soll er unter dem Kommando von Colonel Quaritch (Stephen Lang) in die Fußstapfen seines toten Zwillingsbruders schlüpfen und das Volk der Na’vi infiltrieren. Bei seinem ersten Ausritt in den Dschungel trifft er auf die Eingeborene Neytiri (Zoe Saldana), zu der er sofort einen Draht findet…
Quelle: IMDB
Surrogates – Mein zweites Ich
Im Jahr 2017 leben die Menschen nahezu isoliert und verlassen ihre Wohnungen kaum noch. Künstliche Nachbildungen (menschenähnliche, optisch stets verbesserte Maschinen, so genannte Surrogates (engl. Ersatzmittel, vgl. Surrogat) nehmen deren Aufgaben ferngesteuert wahr. Da sich die echten Menschen kaum noch bewegen und Verletzungen an den Surrogates keinerlei Auswirkungen auf deren Eigentümer haben, hat sich die Welt in den letzten Jahren zu einer angstlosen und gefahrfreien Umgebung verändert.
Quelle: Wiki
Eine Übersicht von Lieblingsserien
Stargate – Kommando SG-1 oder kurz Stargate SG-1 ist eine Military-Science-Fiction-Fernsehserie, die auf dem Kinofilm Stargate von 1994 basiert. Die Serie behandelt die Geschichte um verschiedene Planeten, die über ein Netz von Sternentoren miteinander verbunden sind. Die Serie wurde nach zehn Staffeln eingestellt und ist die bisher am längsten ohne Unterbrechungen gelaufene Science-Fiction-Serie überhaupt.
Aufgrund des Erfolgs der Serie folgten bislang zwei Ablegerserien: Stargate Atlantis und Stargate Universe. Weiterhin erschienen bisher zwei der Serie nachfolgende Direct-to-DVD-Produktionen: Stargate: The Ark of Truth und Stargate: Continuum.
Quelle: Wiki
Stargate Atlantis ist ein Ableger der Fernsehserie Stargate SG-1, die auf dem Kinofilm Stargate aus dem Jahr 1994 basiert. Die Serie spielt in einer Stadt namens Atlantis, die sich an das von Platon beschriebene Atlantis anlehnt, der Stadt der Erbauer der Stargates in der Pegasus-Galaxie.
Im Finale der siebten Staffel von Stargate − Kommando SG1 wurde ein Außenposten der Antiker entdeckt, welcher nun erkundet wird. Daniel Jackson findet überraschend heraus, dass diese Station jedoch nicht wie erhofft die sagenumwobene Stadt Atlantis ist, sondern nur eine kleine Basis. Er entdeckt schließlich Hinweise auf eine Antiker-Stadt in einer Galaxie namens Pegasus und entziffert die Stargateadresse des Planeten.
Mit der Hoffnung, Atlantis nun endlich zu finden, begibt sich ein internationales Expeditionsteam, bestehend aus Wissenschaftlern und Soldaten unterschiedlicher Nationen, durch das Stargate in die Pegasus-Galaxie, wo sie in der versunkenen Antiker-Stadt Atlantis einen neuen Stützpunkt errichten. Das Atlantis-Team trifft in der Pegasus-Galaxie auf viele verschiedene menschliche Völker, aber auch auf einen neuen Feind, der einst sogar die Antiker zum Rückzug zwang: die Wraith.
Quelle: Wiki
Stargate Universe ist neben den Fernsehserien Stargate SG-1 und Stargate Atlantis die dritte Fernsehserie, die auf dem Kinofilm Stargate aus dem Jahre 1994 basiert.
Eine Gruppe von Soldaten, Wissenschaftlern und Zivilisten, die von Dr. Nicholas Rush (Robert Carlyle) und Colonel Everet Young (Justin Louis) angeführt wird und auf einer Basis auf einem anderen Planeten stationiert ist, wird angegriffen und überrannt. Bei ihrer Flucht gelangen sie an Bord des fremden Raumschiffes Destiny.[11][9] Dieses wurde vor sehr langer Zeit von einer außerirdischen, aber menschenähnlichen Rasse, den Antikern, gebaut. Die Destiny ist ein unbemanntes Forschungsschiff, das immer noch einen alten einprogrammierten Auftrag erfüllt und auf einem festen Kurs den Weltraum erkundet.[12] Die Menschen sitzen auf dem Raumschiff fest, denn die alte Programmierung lässt sich nicht verändern.[8] Verlassen können sie das Raumschiff nur während der einprogrammierten Zwischenstopps. Sie sind völlig von der Erde abgeschnitten, denn ihre Reise führt in unerforschte Regionen des Weltraums, die außerhalb der aus den bisherigen Serien bekannten Galaxien liegen. Eine Kommunikation mit der Erde ist lediglich mithilfe der Antiker-Kommunikationssteine möglich.
Quelle: Wiki
Firefly einfach genial!
Die Science-Fiction-Serie Firefly wurde von Joss Whedon geschaffen. Sie behandelt die Erlebnisse der Besatzung eines kleinen, unabhängigen Transportschiffes namens Serenity (zu deutsch: Gelassenheit, Seelenfriede), die in den abgelegeneren Siedlungsgebieten der Menschen im All versucht, durch kleine Transportaufträge und Gaunereien zu überleben. Da in diesen abgelegenen Gebieten die Technisierung relativ gering ist, wird dort noch zu weiten Teilen auf menschliche und tierische Arbeitskraft zurückgegriffen – die Verhältnisse sind ähnlich den in Western dargestellten Zuständen des Westens der USA zu Siedlerzeiten. Folgerichtig ist Firefly ein Genremix aus Science Fiction und Western.
Die Serie wurde bereits nach der Ausstrahlung von 11 Folgen aus dem Programm genommen; produziert wurden 14 Folgen. Aufgrund sehr guter DVD-Verkäufe wurde jedoch ein auf der Serie basierender Kinofilm namens Serenity in Auftrag gegeben, der Ende 2005 weltweit in die Kinos kam.
Quelle: Wiki
Andere
Natürlich gibt es eine Vielzahl von anderen Serien und Filmen die ich mir unheimlich gern ansehe, aber das würde den Rahmen hier sprengen alles detailliert aufzuzählen.
Trotzdem eine kleine Übersicht:
Filme:
Der blutige Pfad Gottes
Constantine
Herr der Ringe
Nigthmare on Elmstreet
die meisten Filme von Louis de Funès, hier ausgenommen seine ersten Werke, meist noch in Schwarz/Weiss. Hier ist er mir teilweise noch zu ernst.
Filme mit Peter Sellers, ein absolut brillianter Schauspieler.
Sämtliche Marvel Verfilmungen
Die neuen Batman Verfilmungen, alles ältere sind in meinen Augen schlechte Versuche Batman zu parodieren... :(
Planet der Affen, aber eher die alten Filme, der neue war mir zu sehr als eine zusammenfassung der meisten alten Filme.
Serien:
Columbo, einfach genial :)
4400
Taken
Battlestar Galactica (alt wie neu)
Dr. Who
Torchwood
Star Trek, aber ich bin kein Trekkie, nur leider ist die Auswahl im Si-Fi Bereich nicht sonderlich gross.
Sanctuary
eureka