Neues Hallenbad für Salzburg Kontakt Gästebuch Suche Impressum
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Den Salzburgern(innen) ein neues Hallenbad!!
Sehr geehrte Damen und Herren!
Viele von ihnen werden es in den letzten Jahren schon mitbekommen haben, dass das Thema Hallenbad für Salzburg eine "never ending story" ist und vermutlich auch bleiben wird, wenn nicht wir "ALLE" an einem Strang ziehen und unseren "Stadtvätern" etwas auf die Sprünge helfen.
Um den "Stadtvätern" zu zeigen wie ernst uns Salzburger(innen) die Sache ist - bitten wir sie um ihre Unterstützung in dem sie mir (uns) auf das Kontaktformular antworten. (links oben - Kontakt anklicken)
Ihre Daten werden vertraulich behandelt und keinesfalls an irgendwelche Datenhaie weitergegeben!
Es gibt noch eine zweite Internetplattform um ihr Meinung zu äußern: www.ig-wassersport.at
Die Schwimmhalle in RIF wird mit 02.08. aufgrund von Renovierungsarbeiten für ca. 10 Monate gesperrt - somit sitzen sprichwörtlich sämtliche Wassersportler der verschiedensten Vereine auf dem Trockenen. |
Statements der Schwimmtrainer

Mag. Clemens WEIS - Trainer der SU Generali Salzburg
Wassersport im Allgemeinen und Schwimmsport im Speziellen braucht Wasserfläche, die wir im Bundesland Salzburg und speziell in der Stadt Salzburg nicht haben- obwohl seit mehr als 30 Jahren darüber gesprochen wird. Wir brauchen ein Sportbad, das dem Schulsport, dem Breitensport und dem Leistungssport gerecht wird. Als Experte in diesen Bereichen weiß ich, dass die Nachfrage in diesen Bereichen größer ist als die Stadt anbieten kann, die Notwendigkeit eines Sportbades unbestritten ist!

Eduard POPP - Trainer des Polizeinationalteams und des Salzburger TV
Es ist nun wirklich an der Zeit, dass Salzburg ein adäquates Hallenbad bekommt das vielen Ansprüchen gerecht wird. Die Zeiten von Spaßbädern sind vorbei - Nicht nur die Sportler, brauchen ein Bad, sondern auch die Mitbürger(innen) von Salzburg brauchen eine Wasserfläche wo sie ihre „Bahnen“ ziehen können. Mein Appell an die Stadtpolitik in Salzburg – endlich Daten setzen – keine leeren Versprechungen mehr um eine Bürgermeister Wahl für sich zu entscheiden!! Wenn das Leistungszentrum in RIF die Schwimmhalle aufgrund der bevorstehenden Renovierung sperrt sieht es eng aus in Salzburg – nicht nur für den Leistungssport – sondern auch für den ganzen Schulsport und Breitensport. Kleine Städte wie Spittal a. d. Drau oder unsere Nachbarn in Bad Reichenhall bekommen es auf die Reihe ein Hallenbad zu bauen - nur in Salzburg schaut es so aus als sei dies nicht möglich!! ...

Gerhard Otte - Trainer des Salzburger Tunrvereines
Ich bin Schwimmtrainer im Sbg. Turnverein und finde es unverantwortlich uns (Vereine, Schulen und Badegäste) so lange im Ungewissen zu lassen, wie es mit den Schwimmhallen in Salzburg weitergehen wird. Wir sind zwar derzeit nur indirekt vom Rif Umbau betroffen (unser Training findet vorwiegend im Paracelsusbad statt), aber ich sehe es schon kommen, dass sich die Situation wie vor ca. 18 Jahren wiederholen wird. Denn wenn es keine Alternative für Rif gibt, werden viele Sportler ins Sbg. Hallenbad ausweichen und wir werden unser Nachwuchs- und Breitensporttraining zu Gunsten der Leistungssportler einstellen müssen. Zuerst ca. 10 Monate wegen des Rif Umbaues – dann mindestens 2 Jahre um das Paracelsusbad zu sanieren oder neu zu bauen. Damals hatte das zur Folge, dass unsere gesamte Aufbauarbeit der letzten Jahre zunichte gemacht wurde. Wir benötigten ca. 5 Jahre um wieder eine geeignete Breite für den Spitzensport aufzubauen.
Abgesehen davon ist das einzige öffentliche Hallenbad in Salzburg viel zu klein und immer total überbelegt. Mo-Fr sind von 8:00 – 13:00 5 Bahnen gesperrt für den Schulunterricht und die 6. Bahn ist für Saunagäste. Am Nachmittag sind Mo-Do von 16:00 – ca. 20:30 3 Bahnen für Vereine (Wasserrettung, 4 Schwimm- und 2 Versehrtensportvereine) und die restlichen 3 Bahnen für „Aqua Fitness“ und Badegäste die auch ihre Längen schwimmen wollen.
Wir benötigen daher dringend ein größeres oder zweites Hallenbad für die Landeshauptstadt.
Gerhard Otte
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Statements Triathlonverband

Mag. Anton KESSELBACHER - Bundes und Landestrainer des ÖTRV und STRV
Als für den Leistungssport zuständiger Bundes- (ÖTRV) und Landestrainer (STRV) war es für mich wie für unsere Kaderathleten ein sehr positives Signal als 2009 der Olympiastützpunkt im ULSZ-Rif ins Leben gerufen wurde. Ein derartiger Stützpunkt im "Sportland Salzburg" lies uns auf verbesserte und leistungsfördernde Strukturen auf dem Weg zu einer erfolgreichen Olympiateilnahme hoffen.
Wie der aktuelle Stand der Weltcup-Punkteliste zeigt, kommen mit Andreas Giglmayr, Franz Höfer und Lukas Hollaus die drei aussichtsreichsten Olympiakanditaten Österreichs, aus Salzburg.
Triathlon ist zwar eine noch Junge aber mit mehr als 150 teilnehmenden Nationen weltweit eine der beliebtesten Sportarten. International erfolgreich zu sein erfordert daher viel Talent, enorme Disziplin und sehr hohe Trainingsumfänge. Um diese Umfänge entsprechend zu Realisieren bedarf es aber auch entsprechender Sportstätten wie z.B. einem geeigneten Schwimmbad.
Nicht nur Topathleten brauchen Trainingsstätten. Jeder erfolgreiche Verband benötigt ein entsprechendes Umfeld für Breitensport- und Nachwuchsarbeit. Über 1000 im Salzburger Triathlonverband gemeldete Athleten zeigen, dass hier ein enormer Bedarf besteht.
In einem Land wo es wunderschöne Badeseen und Strandbäder gibt, wo Thermalbäder für beinahe Jedermann gut erreichbar sind besteht neben den sportlichen Aspekten auch noch die Notwendigkeit entsprechender Schwimmfähigkeiten der Gesamtbevölkerung und daher auch für Schulen und Privatpersonen ein großer Bedarf an Zugangsmöglichkeiten zu einem Sport- und Lehrbad in den Wintermonaten.
Dass es im Land Salzburg engagierte Politiker und sportverantwortliche Personen mit Weitblick gibt zeigt die bereits erfolgte Umsetzung des Sport- und Olympiazentrums in Rif.
Vielleicht ist es diesen Personen gemeinsam mit den bisher in dieser Causa noch nicht sehr engagierten Stadtpolitikern möglich durch Engagement und Tatkraft eine rasche Lösung zu finden.
Durch die längerfristige Schließung der Schwimmhalle in Rif ist eine kurzfristige Lösung für den Leistungssport dringendst nötig. Weiters muss auch eine langfristige Lösung für den Schul- und Gesundheitssport gefunden werden.
Bestehende Konzepte für Traglufthallen, die in anderen Städten bereits erfolgreich umgesetzt wurden, und auch von den Kosten-, Planungs- und Umsetzungszeiträumen sehr rasch realisierbar sind würden sich dafür sehr gut eignen.
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