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Das ExperimentDie Macht des Bewusstseins ...
Ein Feind kann einen Feind verletzen,
ein Mensch, der hasst, kann einem anderen Schaden zufügen.
Jedoch weit größer ist der Schaden, den dir dein eigenes
Bewusstsein zufügt, wenn dieses fehlgeleitet ist.
Ein Vater oder eine Mutter, ein Anverwandter kann einem
Menschen wahrlich Gutes tun.
Jedoch weit mehr des Guten tut dir dein eigenes Bewusstsein, sofern
es rechtgeleitet ist.
Das Experiment
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Jeder hat schon mal gehört dass es Menschen gibt die verschiedene Objekte scheinbar durch Gedankenkraft bewegen können. Aber nur wenige wissen dass jeder Mensch das kann...der einzige Unterschied ist dass die bioenergetische Kraft der meisten zu schwach ist um schwere Objekte bewegen zu können. Mit dem hier vorgestellten Spielzeug kann man seine bioenergetische Kraft erfolgreich einsetzen.
Wir vermuten dass es sich um eine Aktion des eigenen Energiefelds handelt (der eigenen Aura). Auf folgenden AURA-BILDERN sieht man wie Aura sich über 15-20 cm. erstreckt. Manche Menschen können, durch Konzentration, die Reichweite ihrer Aura erhöhen, bis auf einige Meter, deswegen können sie auch entfernte Körper bewegen.. Setzen Sie die Hände beidseitig, in 15-20 cm. Entfernung vom hier vorgestellten “Spielzeug” und die Alufolie wird sich nach 10-20 Sekunden bewegen, ja sogar drehen. Nachdem die Alufolie mit Ihrer Energie imprägniert wurde können Sie sie, falls Sie energetisch einigermaßen stark sind, auch nur durchs Angucken bewegen, und das ist das Erstaunliche !!! Es geht aber NICHT um elektrische oder magnetische Kräfte. Wir haben auf der Folie eine Spannung von nur 0,12 V gemessen, wenn sie zwischen den Händen ist - absolut unzureichend um Bewegung zu erzeugen !!
Sie brauchen:
* ein Stück Alufolie 7 cm. x 7 cm., sehr exact geschnitten
* ein Stück Korken
* einen Zahnstocher
Falten Sie 4 mal die Alufolie zur gleichen Seite wie im folgenden Photo. Das ergibt genau in der Mitte einen tieferen Punkt, den Sie auf die Spitze des Zahnstochers setzen müssen. Stechen Sie den Zahnstocher in den Korken hinein.
ACHTUNG! Sie dürfen die Alufolie nicht durchlöchern! Die Spitze des Zahnstochers ist scharf und könnte leicht die Alufolie durchdringen, aber das darf nicht passieren. Setzen Sie bitte die Alufolie leicht auf den Zahnstocher bis sie im Gleichgewicht liegt. Prüfen Sie mit einem leichten Stoss mit dem Finger ob sie sich sehr leicht drehen lässt ohne runter zu fallen.
Nun kommt das eigentliche Experiment:
Schliessen Sie bitte alle Türen und Fenster, damit keine Luftströme entstehen. Setzen Sie sich bequem auf einen Stuhl oder Sessel in 50-100 cm. Entfernung vom “Spielzeug” , halten Sie die Hände beidseitig und beobachten Sie sehr aufmerksam, aber entspannt und gelassen die Falten und die 4 Ecken der Alufolie, von links nach rechts.
Nach 10-30 Sekunden sollten Sie die Alufolie zum Schwingen bringen, oder sogar zum Drehen. Wenn Sie es beim ersten mal nicht schaffen, versuchen Sie es zu anderen Tageszeiten, wenn Ihre psychische Kraft möglicherweise stärker ist. Wenn Sie das Experiment in Gegenwart anderer Personen führen, könnte Sie dies ablenken und das Experiment gelingt nicht mehr. Zeigen Sie es den anderen erst nachdem Sie mehrmals erfolgreich geübt haben.
Viel Erfolg!
Wenn ihr es ausprobiert habt, schreibt doch eure Erfahrungen ins Forum!
Telekinese - wie von Geisterhand
von Lars A. Fischinger
Seit Jahrhunderten kursieren immer wieder Berichte von Menschen, die mittels "Gedankenkraft" Gegenstände bewegen können. Auch in Laboren wurden diese Phänomene untersucht.
Es ist eines der bekanntesten Phänomen der gesamten Parawissenschaft: die Tele- oder Psychokinese. Hierbei handelt es sich um die Fähigkeit einzelner Menschen, allein mit Hilfe ihrer "medialen Kraft" massive Gegenstände zu bewegen, zu beeinflussen und sogar zum Schweben (Levitation) zu bringen - natürlich ohne sie zu berühren. Ein weltweit seit vielen Jahren bekanntes Phänomen, das in zahlreichen Ländern der Welt bereits wissenschaftlich untersucht wurde. Wie ist dieses faszinierende Phänomen zu erklären?
Auch die Sowjetunion und die USA hatten in der Vergangenheit an dieser Fähigkeit der so genannten Sensitiven großes Interesse. Über Jahre hinweg haben die Geheimdienste dieser und anderer Länder Menschen erprobt und getestet, die angeblich das Können hatten, Gegenstände durch geistige Kraft zu manipulieren. Aber auch die bekannten Fernwahrnehmungen, also die Gabe, Objekte oder Landschaften über beliebig weite Strecken zu "sehen". Solche und ähnliche Fähigkeiten sind natürlich für das Militär verschiedener Länder durchaus von Interesse.
Auch wenn wir heute wenig über diese paranormalen Experimente der Großmächte wissen, liegen uns nicht mehr zu zählende Berichte anderer Untersuchungen vor. In vielen Instituten werden seit dem 18. Jahrhundert immer wieder die Versuche unternommen, Psychokinese wissenschaftlich zu belegen. Dabei kamen erstaunliche Resultate heraus, die die Annahme rechtfertigen, dass es Menschen gibt, die durch ihren Geist unbelebte Dinge zu manipulieren vermögen.
Die ersten Berichte dieser Art stammen aus dem späten 18. Jahrhundert. Damals boomte alles, was esoterisch, paranormal oder übersinnlich erschien. Die oberen Zehntausend Englands trafen sich sogar regelmäßig zu Meetings, bei denen man mit allerlei telekinetischen Versuchen experimentierte. In jener Hochsaison des Übersinnlichen wurden auch die ersten Experimente unter wissenschaftlicher Aufsicht unternommen. Im Laufe der Jahrzehnte nahmen diese Experimente zu.
Auch das Tischerücken gehört in gewisser Hinsicht zur Telekinese. Doch schon 1853 will der englische Wissenschaftler Michael Faraday durch Versuche nachgewiesen haben, dass Tischerücken kein paranormales Phänomen ist - allein die Muskelkraft reichte laut Faraday aus. In der Tat ist es aber bis auf den heutigen Tag so, dass gerade in dem Bereich der Psychokinese eine Flut von Schwindel kursiert. 1934 wurde der erste Versuch unternommen, diese Fähigkeiten streng wissenschaftlich im Labor zu untersuchen. Damals trat ein Spieler an den PSI-Forscher Joseph Banks Rhine heran, der ihm berichtete, er können im erregten Zustand am Würfeltisch das Fallen der Würfel beeinflussen.
Das interessierte Rhine sehr, und so begann er eine Reihe von Experimenten. Rhine ließ seinen Probanden 24 mal mit einem Würfel und 12 mal mit zwei Würfeln werfen. Dabei nutzte er die statistischen Auswertungen. Denn würde der Proband deutlich über der statistischen Wahrscheinlichkeit liegen, muss hier eine besondere Fähigkeit vorliegen. Die Ergebnisse waren für Rhine eindeutig: der Spieler und andere von ihm untersuchte Personen und auch Gruppen haben sehr oft weit über die statistische Wahrscheinlichkeit die Augenzahlen der Würfel "bestimmt".
Doch natürlich sind solche und die zahllose ähnlichen Versuche bis heute umstritten. Die einen sehen solche Gaben als gegeben an – einige glauben sogar, dass jeder Mensch sie hat – und andere sehen hier Schwindel und Zufall am Werk.
Auch Experimente, bei denen mutmaßliche Telekinese-Fähige durch Geisteskraft Wassertropfen ablenken sollten, lieferten erstaunliche Ergebnisse. So beispielsweise die Versuche von William E. Cox, einem einstigen Assistenten von Rhine. Dr. Werner F. Bonin untersuchte ebenfalls zahlreiche paranormale Phänomene. Er kam nach eingehenden Experimenten zu dem Ergebnis, dass dieses Phänomen real ist und wissenschaftlich nachgewiesen werden kann. Doch Dr. Bonin gibt gleichzeitig zu bedenken, dass man den wahren Grund für diese Erscheinungen ganz einfach nicht erklären kann. Die Ursache ist unbekannt.
Gleichzeitig vergleicht Dr. Bonin und auch andere PSI-Forscher die Telekinese auch mit den Poltergeist-Erscheinungen.
Auch beim Thema Poltergeist sprechen die Berichte immer wieder davon, dass am Ort des Geschehens Gegenstände wie durch Geisterhand bewegt wurden. Sollten diese rätselhaften Erscheinungen ähnliche Ursachen haben wie die Telekinese?
Bis heute reiht sich eine Untersuchung im Labor an die andere. Eine Veröffentlichung jagt der nächsten hinterher und das Für und Wider gibt sich die Klinke in die Hand. Doch ist der Beweis für die Realität der Telekinese erbracht worden?

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